TransSurfing in 78 Tagen – Tag 4: Ein Stern wird geboren

Heute sind wir also beim vierten Tag von “TransSurfing in 78 Tagen”, dem Praxisbuch zum Reality TransSurfing von Vadim Zeland. 

Tag 4 “Ein Stern wird geboren.”

“Um wahren Erfolg zu haben, muss man damit aufhören, den gängigen Normen zu folgen, und seinen eigenen Weg gehen. […] Die Pendel können Individualität nicht ertragen; wenn sie sehen, dass am Horizont des Erfolgs ein Stern aufgeht, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als ihn zu ihrem Günstling zu machen.”

Es ist nur logisch – wenn die meisten Menschen “schlafen” – macht es keinen Sinn, ihnen zu folgen, wenn man wirklich etwas erreichen möchte. Dazu muss man seinen eigenen Weg finden und sich selbst folgen. Auch auf die Gefahr oder gar Warnung hin, zu scheitern. Auch auf die Gefahr hin, sich zu blamieren.

Das spielt keine Rolle, wenn wir scheitern oder etwas Peinliches veranstalten. Im Gegenteil, werden wir bald merken, dass das letztendlich gar nicht weiter schlimm ist und das Leben einfach weiter geht. Und das ist die beste Voraussetzung, es erneut zu versuchen, das zwischenzeitlich Gelernte umzusetzen und schließlich das gewünschte Ziel auch zu erreichen, wenn es beim ersten Anlauf nicht klappte.

In jedem von uns steckt etwas ganz eigenes Wunderbares! 🙂 Danke für das bezaubernde Bild an Mary Gorobchenko.

Hier taucht erstmals der Begriff des “Pendels” auf, welche im Modell des TransSurfing eine zentrale Rolle spielen. Es handelt sich hierbei um etwas nicht Greifbares, um machtvolle Ideen, Themen oder Entitäten ohne eigenes Bewusstsein, aber mit einem gewissen “Hunger” nach Energie bzw. sie bleiben automatisch am Leben, so lange sie Energie bekommen; ganz unabhängig davon, ob ihre Ursache noch besteht.

Pendel entstehen, wenn mehrere Menschen das gleiche denken, meinen, fühlen, unterstützen oder fördern und sie versuchen, alles “gleich zu machen”. Wer das Pendel wichtig nimmt, egal, ob er ihm folgt oder in den Widerstand geht, liefert ihm Energie und es wird stärker.
Grundsätzlich können Pendel positiv wie negativ sein, meist ist aber letzteres der Fall. Das womöglich mächtigste Pendel, das die Welt je gesehen hat, ist “Corona”. Anhänger der “Angst vor Corona” stützen das Pendel ebenso wie Widerständler. Beide sorgen dafür, dass das Thema groß und virulent bleibt, und das – wichtig – ganz unabhängig davon wie die Krankheit sich entwickeln mag. Mit jeder der beiden Einstellungen wird man immer wieder vom Pendel “erwischt” (bestärkt) und gibt ihm Energie.

Solche “Pendel” gibt es zu allem möglichen. Alles, was Menschen irgendwie aufregt, verängstigt oder sonstwie verbindet, sind Pendel. Allgegenwärtige Meinungen und Stimmungen, sei es, dass man allgemein glaubt, im Land aller Möglichkeiten zu leben; oder sei es, dass angeblich nur wenige Menschen das Privileg haben, wirklich reich und erfolgreich und glücklich zu sein. Manche sind gut, viele schlecht, manche auch nichts von beidem.

Wenn ich so etwas glaube und weiter trage, gebe ich mich dem Pendel ebenso hin, wie wenn ich versuche, in den Widerstand zu gehen “ich will das aber (nicht)”!

Positiven Pendeln gibt man sich am besten hin. 😎

Der Ausweg aus negativen Pendeln ist, seinen eigenen Weg zu finden, außerhalb des Schwingungsbereichs. Sich quasi aus der Bahn lehnen; ausweichen. Offen sein! “Ich versuche es einfach mal anders und dann werde ich ja sehen, ob es klappt.” 
Keine Nachrichten schauen (am besten sowieso gar kein Fernsehen). Man muss nicht aktuell über alle Corona-News informiert sein. Die wesentlichen Dinge gehen sowieso nicht an einem vorbei und die anderen braucht man nicht.

Versuchen, aus allem etwas Positives zu ziehen. Wenn wir zurzeit nicht so viel unternehmen können und dadurch mehr Zeit alleine verbringen, kann das eine gute Gelegenheit sein, sich einmal mit sich selbst zu beschäftigen. Vielleicht anfangen, zu meditieren. Wer möchte ich eigentlich sein und bin ich das? Oder mehr in die Natur zu gehen. 
(Natürlich ist eine positive Einstellung sehr schwierig, wenn einen die aktuelle Situation richtig trifft. Aber auch dann nützt es nichts, sich dem Pendel hinzugeben und den Kopf in den Sand zu stecken, weil ja “eh alles verloren ist”. Schwierige Situationen sind rückblickend nicht selten die Lehrreichsten…).


Doch zurück zum eigentlich Tagesthema, den “Pendeln” werden wir in diesem Buch ganz sicher noch öfter begegnen und sie zusehends besser verstehen.

Zeland schreibt, wenn jemand seinen eigenen Weg geht und erfolgreich ist, kreiert er auch ein neues Pendel. Denn Erfolg bringt Nachfolger. Also auch wieder eine Gruppe von Menschen zur gleichen Einstellung = ein neues Pendel.

Dieses Pendel macht den ursprünglichen Einzelgänger zum Trendsetter mit Fangruppe – zu einem neuen “Stern”. 🙂

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